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PH, PV PHPV
20.02.2018

Traditioneller Bücherflohmarkt in St. Philippus am 03. und 04. März

Auch in diesem Jahr wird der traditionelle Bücherflohmarkt in St. Philippus Anfang März stattfinden, der eine breite Auswahl an Büchern, CDs, DVDs und LPs sowie ein abwechslungsreiches Angebot für Kinder bieten wird. Freiwillige Helfer können sich an Marianne Kirsch, Organisatorin des Flohmarkts, wenden, die sich über jede Sachspende und jeden Freiwilligen freuen wird.

Alle interessierten Helfer sind herzlich eingeladen, unverbindlich im Pfarrheim beim Sortieren und Vorbereiten zu helfen. Dort werden von Montag, dem 26. Februar, bis Donnerstag, dem 01. März, die Spenden sortiert. Während dieser Zeit können Sachspenden gerne beim Bücherflohmarktteam abgegeben werden.

Die Erlöse gehen wie üblich als Spende zur Hälfte an den Verein AIDA e.V. Die andere Hälfte wird unter dem Lichtblick Seniorenhilfe e.V. und der Kindertagesstätte St. Philippus aufgeteilt. Auch Geldspenden sind willkommen.

 

Termin:
Samstag, der 03.03.2018, 11.00 bis 19.30 Uhr
Sonntag, der 04.03.2018, 09.30 bis 12.00 Uhr
Ort: St. Philippus Westendstr. 247
Kontakt:
buecher-flohmarkt(at)t-online.de

Bücherspenden:
Abgabe von Montag, den 26. Februar, bis Donnerstag, 01. März, jeweils 09.00 - 12.30 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr (Mittwoch bis 20.00 Uhr)

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Über die Projekte

AIDA e. V.
Der Verein wurde vor 20 Jahren von Pater Heribert Kloos CSSp gegründet, um hilfsbedürftigen Kindern und Jugendlichen in Brasilien zu einer besseren Zukunft zu verhelfen. Für viele von ihnen sind Armut, Kriminalität und Gewalt alltäglich. Zu den Projekten von AIDA e.V. gehört das St. Antons Kinder- und Jugendzentrum im Bundesstaat Rio de Janeiro, in welchem die Kinder Unterricht und Betreuung erhalten.

Lichtblick Seniorenhilfe e. V.
Der Verein wurde 2003 von Lydia Staltner gegründet, um hilfsbedürftigen Rentnerinnen und Rentnern, schnell und unbürokratisch zu helfen. Der Verein wächst und kann sein Angebot ausbauen. Während im ersten Jahr erst 70 Rentner rund um München von dem Angebot profitieren konnten, sind es 2015 bereits fast 5.000 aus ganz Deutschland. Die Arbeit wird ausschließlich durch Spenden finanziert, weil der Verein keine stattlichen Mittel erhält.