Bücherflohmarkt St. Philippus
Bild: Marianne Kirsch

PH PV

Traditioneller Bücherflohmarkt 2019 in St. Philippus

Wir laden auch in diesem Jahr herzlich ein zu unserem traditionellen Bücherflohmarkt in St. Philippus, der am 23. und 24. März stattfinden wird. Der Flohmarkt bietet eine breite Auswahl an Büchern, CDs, DVDs und LPs sowie ein abwechslungsreiches Angebot für Kinder. Freiwillige Helfer können sich an Marianne Kirsch, Organisatorin des Flohmarkts, wenden, die sich über jede Sachspende und jeden Freiwilligen freuen wird.

Alle interessierten Helfer sind herzlich eingeladen, unverbindlich im Pfarrheim beim Sortieren und Vorbereiten zu helfen. Dort werden von Montag, dem 18. März, bis Donnerstag, dem 21. März, die Spenden sortiert. Während dieser Zeit können Sach- und Geldspenden gerne beim Team des Bücherflohmarkts abgegeben werden.

Der Erlös wird zu gleichen Teilen an den Verein AIDA e.V. und den Lichtblick Seniorenhilfe e.V. gespendet. Ein kleiner Teil geht an die Kindertagesstätte St. Philippus.

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Termin:
Samstag, der 23.03.2018, 11.00 bis 19.30 Uhr
Sonntag, der 44.03.2018, 09.30 bis 12.00 Uhr

Ort: St. Philippus Westendstr. 247

Kontakt: buecher-flohmarkt@t-online.de

Bücherspenden:
Abgabe von Montag, den 18. März, bis Donnerstag, 21. März, jeweils 09.00 - 12.30 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr (Mittwoch bis 20.00 Uhr)

Über die Projekte
AIDA e. V.
Der Verein wurde vor über 20 Jahren von Pater Heribert Kloos CSSp gegründet, um hilfsbedürftigen Kindern und Jugendlichen in Brasilien zu einer besseren Zukunft zu verhelfen. Für viele von ihnen sind Armut, Kriminalität und Gewalt alltäglich. Zu den Projekten von AIDA e.V. gehört das St. Antons Kinder- und Jugendzentrum im Bundesstaat Rio de Janeiro, in welchem die Kinder Unterricht und Betreuung erhalten.

Lichtblick Seniorenhilfe e. V.
Der Verein wurde 2003 von Lydia Staltner gegründet, um hilfsbedürftigen Rentnerinnen und Rentnern, schnell und unbürokratisch zu helfen. Der Verein wächst und kann sein Angebot ausbauen. Während im ersten Jahr erst 70 Rentner rund um München von dem Angebot profitieren konnten, sind es 2015 bereits fast 5.000 aus ganz Deutschland. Die Arbeit wird ausschließlich durch Spenden finanziert, weil der Verein keine stattlichen Mittel erhält.

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