Der Synodale Weg (Bild: Dt. Bischofskonferenz)

PV

Der Synodale Weg - Aktionen im Erzbistum

Am 30. Januar wurde in Frankfurt die Synodalversammlung eröffnet. Die katholische Kirche macht sich damit auf den Synodalen Weg. Die Pfarreien und alle Gläubigen sind eingeladen, diesen Weg vor Ort mitzugehen und ihn durch ihr Gebet und durch Aktionen mitzutragen. Weitere Informationen zu Aktionen im Erzbistum:

Die Aktion #Aufschrei von engagierten Pastoralreferent*innen des Erzbistums ruft dazu auf, Veränderungswünsche und -hoffnungen an den Erzbischof von München und Freising zu senden. Dazu liegen in den Kirchen gelbe Postkarten auf, die mit den Versen: „Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte“, „Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten“ und „Beklage nicht, was nicht zu ändern ist. Aber ändere, was zu beklagen ist.“ versehen sind. Sie sind herzlich eingeladen sich an dieser Aktion zu beteiligen. Nähere Informationen unter: bit.ly/2uYcNsP oder in den Schaukästen der Pfarreien.

Weiterführende Informationen zum synodalen Weg:

https://www.synodalerweg.de/

Bereits am 1. Dezember hatte die geistliche Vorbereitungsphase für den Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland begonnen. Lesen Sie in unserer aktuellen Pfarrverbandszeitung mehr über den synodalen Weg. 

Der synodale Weg als "letzte Chance" für die Kirche
(Beitrag von Ralf Isermann und Begriffsklärung von Reinhilde Lohmöller in dialog - Pfarrverbandszeitung des Pfarrverbands Laim)

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Prof. Dr. Thomas Sternberg, haben sich in einem Brief an alle Gläubigen gewandt.

Die Deutsche Bischofskonferenz hat ein Gebet für den Synodalen Weg herausgegeben, das sich besonders auch für dessen Beginn am ersten Adventssonntag eignet.

Weiterführende Informationen des Erzbistums München zum Synodalen Weg

 

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