Bild: A.Limmer


Liturgie bewegt - mit Tanz und Orgelklang

Der Dreifaltigkeitssonntag, die Oktav von Pfingsten, war in St. Philippus erfüllt von Musik und Tanz. Die Liturgie fand ihren Ausdruck nicht nur in Worten, sondern auch in Körper und Klang. Auf dem Programm stand die Uraufführung „Le vent de l’Esprit“ für Orgel und Tanz von Prof. Gerhard Weinberger, eine Komposition von zwei liturgischen Tänzen für Pfingsten. An der Orgel: Beatrice-Maria Weinberger.

Nach der Choreographie von Gisela Sonnenburg gestaltete die Tänzerin Laura Tiffany Schmid bei vollem Orgelklang den „Tanz der Feuerzungen“ mit ausdrucksstarken Pirouetten und Posen.

Mit den Worten „Da hast du mein Klagen in Tanzen verwandelt, hast mir das Trauergewand ausgezogen und mich mit Freude umgürtet“ (Psalm 30,12) hieß Pfarrvikar Adriano Sturchio die Gottesdienstgemeinde willkommen. Mit Leib und Seele könnten wir vor Gott treten und unsere Freude über Gottes Heilswerk zum Ausdruck bringen.

Das Engagement junger Künstlerinnen lag auch im Interesse des Erzbistums, sie gerade in Zeiten von Corona finanziell zu unterstützen. Le vent de l’Esprit ist erschienen im Verlag Musik-Edition Récit, Straubing (www.recit.de).

Albert Limmer

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