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Weicher, voller Klang und feierlich - das neue Geläut von St. Philippus

Als eine echte Bereicherung für die diözesane Glockenlandschaft würdigt der Glockensachverständige des Ordinariats Prof. Stephan Zippe in seinem Abnahmegutachten das neue Geläut von St. Philippus.

Im Zusammenwirken mit den Verantwortlichen der Pfarrei und mit Betonung des pastoralen Aspekts sei der Glockengießerei Bachert ein musikalisch wie künstlerisch besonderes Werk gelungen. Und der Glockenchronist Ralf Müller, der inzwischen das Läuten im Auftrag des Bayerischen Rundfunks aufgenommen hat, fügt hinzu: Das Geläut ist weich und voll im Klang und – so wörtlich – unwahrscheinlich feierlich.  

Die vier Glocken erklingen im sogenannten Westminster-Motiv (Tonfolge: des‘-ges‘-as‘-b‘). Geläutet wird gemäß der Läuteordnung zu den Gottesdiensten, den gottesdienstlichen Feiern wie Taufen und Hochzeiten sowie täglich zum Stundengebet (Angelus) jeweils um 8 Uhr, 12 Uhr und 19 Uhr; hinzu kommen das Freitagsläuten (15 Uhr) und an Vortagen das Einläuten des Sonntags oder Feiertags. Ein Stundenschlag zur viertel, halben und vollen Stunde ist nicht vorgesehen. (A.L.)

 

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